Was tun bei Stromausfall? Informationen, Tipps und Produktvorstellungen zur Vorsorge bei Black Out und anderen Krisenszenarien

Akkus statt Batterien

12.11.2013
Oft wird davon abgeraten, Akkus für Taschenlampen zu verwenden, da sie sich bei Nichtgebrauch schneller selbst entladen als herkömmliche Batterien. Bei eneloop-Akkus von Sanyo ist das allerdings nicht der Fall.

Durchaus positive Erfahrungen habe ich schon seit längerer Zeit mit den eneloop-Akkus des Herstellers Sanyo gemacht, die ich in meinen Fotoblitzen einsetze. Ich habe zwar noch nicht testen können, ob die versprochene Lagerfähigkeit von 5 Jahren zutrifft, nach mehreren Monaten konnte ich aber noch keinen Leistungsabfall feststellen.

Daher habe ich immer einen Vorrat zu Hause und setze sie zur Stromversorgung kleiner Geräte, wie Taschenlampen, Fernbedienungen Notradio oder eben Fotoblitze ein.

Eneloop-Akkus sind in den Größen AA und AAA erhältlich, preiswert, werden bereits geladen geliefert und sind bis zu einer Temperatur von -20°C einsetzbar.

Man sollte - wie bei allen Akkus - allerdings auch darauf achten, ein passendes Ladegerät zu verwenden, das eine Einzelschachtkontrolle bietet. Dabei wird für jeden Ladeschacht einzeln geprüft, ob der Akku bereits voll geladen ist. Ein Überladen kann somit vermieden werden. 

Hier gibt es die Akkus von Eneloop.

Produkttipp

Kleine Geräte auch ohne Netzstrom laden:
Goalzero Guide 10 Plus Solar-Ladeset
Empfehlung für Ihren PC bei Stromausfall:
APC Back UPS ES 700VA
Für alle, die mit offenem Feuer heizen:
Kohlenmonoxid CO-Melder mit Display

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