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Notstrom

Test Travelbox 500 Powerstation

Eine Powerstation mit 500 Watt Dauerleistung, 444 Wattstunden Kapazität und einfacher Bedienung? Als Notstromversorgung für einen Stromausfall brauchbar? Das schauen wir uns an.

Wer auf der Suche nach einer Notstromversorgung für einen Blackout ist, stößt meist recht rasch auf die beiden Alternativen Notstromaggregat mit Diesel- oder Benzinmotor oder Powerstation - sinnvollerweise mit Solarlademöglichkeit.

Wer in der Großstadt wohnt oder unauffällig bleiben möchte, für den ist ein Benzingenerator wohl eher nicht die ideale Lösung. Neben Lärm und Abgasen, die diese erzeugen, muss auch noch Treibstoff gelagert werden und mit regelmäßiger Wartung der Motoren sollte man auch vertraut sein.

Die Alternative dazu ist eine Powerstation, von manchen auch "Solargenerator" genannt, die es inzwischen in einer Vielzahl von Leistungsklassen und in allen Preislagen gibt.

Die TRAVELBOX 500 ist mir von Plug-in Festivals kostenlos zur Verfügung gestellt worden, damit ich sie ausgiebig testen kann. Der Test spiegelt aber ausschließlich meine persönliche Meinung wider.

Gutscheincode für 50 Euro Rabatt am Ende des Artikels.

Wer ist Plug-in Festivals?

Die beiden Gründer Sebastian Ranftl und Sebastian Vitz aus Fürstenfeldbruck in Bayern haben sich 2018 die interessante Geschäftsidee einfallen lassen, auf Musikfestivals Kühlboxen mit dazugehörender Stromversorgung zu vermieten.

Durch die Vermietungsschiene haben sie große Erfahrung mit mobiler Stromversorgung aufbauen können und dann in Zusammenarbeit mit CrossTools, einem deutschen Maschinen- und Werkzeuglieferanten, die Travelbox 500 entwickelt. Der große Vorteil dabei: Support und Ansprechpartner sitzen in Deutschland.

Besonderes Augenmerk wurde bei der Entwicklung auf Robustheit und einfache Bedienung gelegt. Sie war ja ursprünglich in erster Linie dazu gedacht, auf Festivals eingesetzt zu werden, wo es auch gern etwas wilder zugeht.

Von dieser Philosophie profitieren jetzt alle, die eine leicht zu bedienende, stabile (Not-)Stromversorgung ohne viel Schnickschnack suchen, die sogar einmal ein wenig Spritzwasser (oder Spritzbier?) verträgt.

 


Lust auf noch mehr Infos? Auf meinem YouTube-Kanal gibt es eine Videovorstellung zur Travelbox 500.


 

Lieferumfang der Travelbox 500

Im Lieferumfang enthalten ist die Powerstation selbst und dann noch einiges an Zubehör.

Eine sehr gute und ausführliche Bedienungsanleitung, ein 230-Volt-Netzteil, ein 12/24-Volt-Autoladekabel, ein Solarladekabel mit MC4-Steckern und ein Tragegurt.

Travelbox 500 Zubehör

Versandt wird alles gut und stabil verpackt. Übrigens ist es ratsam, die Versandverpackung aufzubewahren. Sollte es nötig sein, die Travelbox einmal zu verschicken, dann muss wegen dem eingebauten Akku ein Sicherheitshinweis auf der Versandverpackung aufgedruckt sein.

Anschlüsse und technische Daten der Travelbox 500

Das Gehäuse der Travelbox besteht aus Aluminium und Kunststoff, die Spritzschutzabdeckungen (das Gerät hat eine IP-23-Zertifizierung = Spritzwasserschutz) aus Silikon. Mit einer Größe von 29 x 15,5 x 19 cm und einem Gewicht von etwa 6 Kilogramm ist es schön kompakt und noch gut transportierbar.

In der Powerstation verbaut ist eine Lithium-Ionen-Batterie mit 444 Wattstunden Kapazität (40 Ah bei 11,1 V), von der etwa 400 Wattstunden nutzbar sind. Das kommt daher, dass in solch einem Gerät immer etwa 10 Prozent der Akkuleistung zurückgehalten werden, damit die Batterie keinen Schaden nimmt.

Update 2021-05-14: Inzwischen gibt es eine neuere Version mit 555 Wattstunden Kapazität und Quick Charge Funktion, die als Travelbox 500+ ohne Schnellladegerät oder Travelbox 500V mit Schnelladegerät verkauft wird. Links siehe Ende des Artikels.

Anschlüssse Travelbox 500 vorne

Zwei 230-Volt-Steckdosen liefern eine Dauerleistung von bis zu 500 Watt und können auch mit kurzzeitigen Spannungsspitzen von 700 Watt umgehen.

Drei 12-Volt-Ausgänge mit DC-Stecker auf der Vorderseite und eine 12-Volt-Zigarettenanzünderbuchse auf der Rückseite versorgen Kühlboxen oder ähnliche 12-Volt-Geräte mit Strom.

Drei USB-2-Anschlüsse mit 5V/2,5 A, ein USB-3-Anschluss mit 5V/3A und ein USB-C-Anschluss mit 18 Watt sind ebenfalls verbaut.

Auf der Rückseite gibt es auch noch zwei temperaturgesteuerte Lüfter zur Kühlung bei stärkerer Belastung und zum Aufladen ist eine 5,5-mm-Buchse vorhanden, an die die verschiedenen Lademöglichkeiten angeschlossen werden können.

Anschlüsse Travelbox 500 hinten

Mit dem mitgelieferten Netzteil kann mit ungefähr 90 Watt geladen werden, Ladedauer etwas über 6 Stunden.

Im Auto lädt die Travelbox mit bis zu 40 Watt, was eine Ladedauer von mehr als 10 Stunden bedeutet. Allerdings kann sie über 12 Volt auch vollständig vollgeladen werden.

Über Solar kann mit maximal 90 Watt geladen werden – optimale Sonneneinstrahlung natürlich vorausgesetzt.

Der Wechselspannungsteil mit den Schukosteckdosen und der Gleichspannungsteil mit den restlichen Anschlüsssen können getrennt über mechanische Kippschalter eingeschaltet werden.

Die 12-Volt-Steckdose auf der Rückseite benötigt keinen eigenen Einschalter sondern liefert immer Strom.

Ein MPPT-Laderegler ist verbaut, der sich den optimalen Ladestrom bei Solarladung sucht.

Die Ladestandsanzeige der Batterie an der Seite des Gehäuses zeigt die noch vorhandene Kapazität mit 6 LED an. Allerdings nur, wenn der Wechselspannungsteil eingeschaltet ist.

Was lässt sich mit der Travelbox 500 alles betreiben?

Ich habe einige Geräte aus meinem Haushalt getestet und geprüft, wie gut das jeweils funktioniert und ob es Schwachstellen gibt.

Kühl-Gefrier-Kombination

Eine der häufigsten Fragen, die auftauchen, ist, ob man mit so einem Gerät bei einem Stromausfall seinen Kühlschrank betreiben kann. Darum war das auch einer der ersten Versuche, die ich gestartet habe.

Ob, und wie lange das funktioniert, hängt von mehreren Faktoren ab: Stromverbrauch bzw. Energieeffizienzklasse des Kühlschranks, Außentemperatur, wie kalt ist er eingestellt, wie oft wird er geöffnet… Eigentlich gibt es da keine pauschale Antwort darauf.

Meine Kühl-Gefrier-Kombination braucht um die 90 Watt, wenn sie gerade kühlt. Das sollte für die 500-Watt-Belastbarkeit der Travelbox 500 kein Problem sein. Allerdings braucht so ein Kühlschrank – oder auch andere Geräte – ein Vielfaches der angegebenen Leistung, wenn er anspringt, den sogenannten Anlaufstrom.

Ich habe den Kühlschrank über mein Strommessgerät angeschlossen und war erst einmal sehr zufrieden, dass er läuft. Innerhalb einer Stunde hat der Kompressor ungefähr 20 Minuten kühlen müssen, um die eingestellte Temperatur zu halten. 

Allerdings bin ich dann erschrocken, als im Lauf des Test nach einigen Stunden auf einmal die Lüfter der Powerstation angesprungen sind – und das relativ lautstark. Grund war, dass laut meinem Messgerät plötzlich kurzzeitig über 500 Watt gezogen wurden. 

Das war zwar kein Problem für die Travelbox 500, aber ich habe dann doch gezweifelt, ob es so sinnvoll ist, einen normalen Kühlschrank auf diese Weise zu betreiben. Insgesamt hat es ungefähr 10 Stunden gedauert, dann war die Batterie der Travelbox leer. Das wäre jetzt für einen kürzeren Stromausfall ganz OK, allerdings keine sinnvolle langfristige Lösung.

Kompressorkühlbox

Beim Test mit meiner Mobicool-Kompressorkühlbox ist ein erster Kritikpunkt aufgetaucht. Der 12-Volt-Ausgang ist nämlich nicht stabilisiert. Das bedeutet, mit sinkender Batteriespannung liefert die Travelbox keine stabilen 12 Volt mehr. Damit können viele Kompressorkühlboxen nicht umgehen und verweigern den Dienst.

Darum hat Plug-In Festivals mit dem IceCube eine eigene Kühlbox im Programm, die mit diesem Problem umgehen kann. Für Geräte, die zwingend eine stabilisierte Spannung benötigen, gibt es auch einen Spannungskonverter, der zwischen Travelbox und Verbraucher gesteckt wird. Dadurch verringert sich zwar die mögliche Leistung von 180 W auf 120 W, aber dafür sollten auch empfindlichere Geräte zu betreiben sein. Dieser Spannungsstabilisator wird vermutlich auch mit anderen Powerstations funktionieren, die ebenfalls einen unstabilisierten Ausgang haben.

Meine Mobicool hat übrigens auch funktioniert, weil diese einen eingebauten Batteriewächter hat, den man auf niedrige Empfindlichkeit stellen kann.

Die Kompressorkühlbox habe ich auf 6 Grad Temperatur gestellt 48 Stunden in Betrieb gehabt, dann hat mir die Akkuanzeige der Travelbox immer noch halb voll angezeigt. In der Zeit habe ich einen Verbrauch von ungefähr 165 Wattstunden gemessen. Das hat mich schon sehr begeistert und darin bestärkt, dass die Investition in die Kompressorkühlbox sinnvoll war.

Thermoelektrische Kühlbox

Viele von euch haben vermutlich eine einfache Autokühlbox aus dem Baumarkt zuhause. Diese thermoelektrischen Kühlboxen sind natürlich um vieles billiger. Allerdings mit dem Nachteil eines enormen Stromverbrauchs zusammen mit einer sehr schlechten Kühlleistung.

Ich habe das trotzdem getestet und mit einer vollgeladenen Travelbox bin ich nur auf etwas mehr als 9 Stunden gekommen, die die Kühlbox gelaufen ist. Also schlechter als die normale Kühl-Gefrier-Kombination. Würde ich jetzt also nicht empfehlen.

Elektrowerkzeuge

Die mögliche Dauerbelastung von 500 Watt bei der Travelbox sind für diese Preisklasse ganz schön viel. Vergleichbare andere Produkte können da oft nur 300 Watt. Allerdings ist das für etliche Elektrowerkzeuge dann doch zu wenig.

Eine Stichsäge oder ein kleiner Schwingsschleifer funktionieren zwar, auch unter Belastung, aber eine Handkreissäge z. B. läuft nicht einmal an, da ist der Einschaltstrom zu stark. Meine alte Bohrmaschine mit 400 Watt funktioniert, die neue mit 850 Watt natürlich nicht mehr.

Wenn ich auf solche Elektrowerkzeuge angewiesen bin, dann braucht es eine stärkere und damit auch teurere Lösung. Besser gefallen mir ja eigentlich sowieso Akkuwerkzeuge, denn die dafür nötigen Akkus lassen sich an der Travelbox problemlos aufladen.

Elektrische Küchenwerkzeuge und andere Haushaltsgeräte

Ein Mixer funktioniert tadellos, ein Pürierstab stellt auch kein Problem dar. Die Mikrowelle funktioniert natürlich nicht, die meisten Kaffeemaschinen wohl auch nicht.

Aber zum Kochen bei Stromausfall gibt es sowieso andere Empfehlungen, die nicht auf Strom angewiesen sind.

Ein Fön, der in niedriger Heizstufe unter 500 Watt bleibt, wird in den meisten Fällen auch funktionieren. Bei meinem kleinen Gerät hat das jedenfalls geklappt.

Heizdecke

Generell ist mit solchen Powerstations alles problematisch, was Hitze erzeugt. Das braucht einfach unheimlich viel Energie und somit sehr leistungsstarke und teure Geräte.

Meine ganz normale Heizdecke hat eine angegebene Leistung von 60 Watt, das funktioniert ohne Probleme, ist aber sicher nicht sehr effizient. Wenn ich die eine Stunde laufen habe, dann sind etwas mehr als 60 von meinen 400 Wattstunden verbraucht. 

Eine 12-Volt-Heizdecke wäre für solche Zwecke vermutlich die bessere Wahl.

Laptop und Unterhaltungselektronik

Einen Laptop zu betreiben bzw. aufzuladen ist auch kein Problem, ebenso ein Radio. Wobei da habe ich festgestellt, dass manche (ältere?) Radios etwas empfindlich zu sein scheinen als andere und unter Umständen Störgeräusche zu hören sind. Aber beim Radio wäre für die Vorsorge sowieso ein Kurbelradio die erste Wahl.

Auch ein kleiner Fernseher lässt sich betreiben, wobei wenn ich keinen Strom habe, muss ich auch den Satelliten-Receiver anschließen. Kabel-TV wird dann eher nicht funktionieren. Ein DVD-Player sollte aber auch zu betreiben sein, wenn es mal ganz langweilig wird.

Sonstige Geräte

Und dann gibt es natürlich noch die üblichen Kleinigkeiten, wie Akkus, Powerbanks oder Lampen aufladen. Das ist sowieso alles kein Thema. Zu bevorzugen ist dabei immer der Gleichspannungsteil, also 12 Volt oder USB, da es beim Hochtransformieren auf 230 Volt immer zu Verlusten kommt.

Aufladen der Travelbox 500

Zum Aufladen der Powerstation gibt es drei Möglichkeiten. Einmal über das mitgelieferte Netzteil. Da dauert der Ladevorgang von leer bis voll in der Regel gute 6 Stunden. Kein Spitzenwert aber soweit ganz ok.

Dann gibt es noch das Autoladekabel, mit dem ich über den Zigarettenanzünder laden kann. Da habe ich jetzt nicht ausprobiert, wie lange das tatsächlich dauert, denn die mehr als 10 Stunden, die in der Bedienungsanleitung angegeben sind, haben mich ein wenig abgeschreckt. Dafür ist die Travelbox im Auto ebenfalls zu 100 Prozent ladbar. Bei anderen Powerstations klappt das oft nur bis 80 Prozent. 

Die dritte und meiner Meinung nach interessanteste Möglichkeit ist über ein Solarpanel. Da hat Plug-in Festivals ein faltbares 120-Watt-Panel im Programm, das ich gerade teste. Den Bericht dazu gibt es dann in ein paar Wochen, denn derzeit (Ende Februar 2021) habe ich nur 4 Stunden am Tag Wintersonne. Aber auch in der Zeit ist es mir gelungen, die Travelbox von halb auf voll aufzuladen.

Im Sommer könnte ich mir vorstellen, dass die Ladung gleich schnell funktioniert wie mit dem Netzteil. Allerdings habe ich festgestellt, dass der eingebaute MPPT-Laderegler teilweise über 15 Minuten braucht, bis er den optimalen Ladestrom ermittelt hat.

Travelbox 500 ohne Abdeckungen

Mein Fazit zur Travelbox 500

Wie wohl bei jedem technischen Gerät gibt es auch hier Licht und Schatten. In den paar Wochen, die ich die Travelbox bis jetzt in Verwendung habe, hat sie ihren Einsatzzweck gut erfüllt.

Positives und Kritikpunkte habe ich hier noch einmal aufgeführt:

  • Gut brauchbare Kapazität von 400 Wattstunden
  • Gute Dauerleistung von 500 Watt bei 230 Volt
  • Sehr robustes Gerät mit Spritzwasserschutz
  • Sehr einfache Bedienung
  • Eingebauer Akku ist austauschbar – allerdings muss das Gerät dazu eingeschickt werden
  • Sehr guter Kundensupport in Deutschland
  • Rückwärtiger 12-Volt-Ausgang braucht nicht eingeschaltet zu werden, ideal für Kühlboxbetrieb
  • Rückwärtiger 12-Volt-Ausgang ist nicht stabilisiert. Ein Konverter zur Stabilisierung ist zwar erhältlich, allerdings nur als Zubehör.
  • Anzeige des Ladezustands mit 6 LED ist nicht sehr aussagekräftig. Eine genauere Anzeige mit Prozentwerten und ein- und ausgehender Leistung würde mir speziell zur Ausrichtung eines Solarpanels besser gefallen.
  • Laderegler braucht im Solarbetrieb etwas lange, bis die volle Leistung geliefert wird.
  • USB-C-Ausgang nur mit 18 Watt, da wäre Power Delivery mit 60 Watt zeitgemäßer
  • Spritzschutzabdeckungen sind im Heimbetrieb etwas störend, lassen sich aber recht einfach entfernen – siehe Video.

Insgesamt bin ich mit der Travelbox 500 aber sehr zufrieden und kann sie guten Gewissens weiterempfehlen.

Zur Blackout-Vorsorge besonders interesant finde ich die optimierte Kombination aus Powerstation, Kühlbox und Solarpanel.

Bestellmöglichkeit und Rabattcode

Bestellbar sind die Geräte direkt über den Online-Shop von Plug-in Festivals*.

Mit dem passenden Rabattcode gibt es sogar noch bis zu 50 Euro Preisnachlass auf die Travelboxen. 

*) Bei Bestellung über diese Links erhalte ich eine kleine Provision, die mir hilft, meine Stromausfall-Infos weiter auszubauen. Danke dafür.

 

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