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Allgemein

Stromausfälle und Blackout-Gefahr immer mehr im Fokus

Der Fast-Blackout am 8. 1. 2021 scheint das Bewusstsein bei der Bevölkerung und in den Medien dafür zu schärfen, dass es sich bei einem solchen Ereignis nicht um Verschwörungstheorien, sondern um eine reale Gefahr handelt.

Stromausfälle und Blackout-Gefahr immer mehr im Fokus bei Bevölkrung und Medien

Das Ereignis vom 8. Jänner habe ich ja bereits mehrfach hier erwähnt. Und es ist heute, gut drei Wochen danach, immer noch in den Medien präsent. Bei uns in Österreich stärker als in Deutschland, wie es scheint.

Gut finde ich, dass sich in der Bevölkerung doch langsam der Gedanke durchzusetzen scheint, dass ein wenig Vorsorge doch nicht so verkehrt ist.

Der Absatz von Notstromaggregaten und Sparherden, die mit Holz geheizt werden, boomt, Mineralwasser wurde im jetzigen Winter angeblich beinahe so viel verkauft, wie in den Sommermonaten.

Selbst wer sich nur ein paar Kästen Wasser, einen Gaskocher und ein paar Konservendosen – nur für den Fall – in den Keller stellt, ist schon besser dran, als rund 30 Prozent der Bevölkerung in Österreich. Wie diese Zahl für Deutschland oder andere Länder aussieht, weiß ich leider nicht.

Auf meinem Youtube-Kanal (der im Jänner 2021 rund 10.000 Abonnenten dazugewonnen hat) hat einer meiner Besucher das so schön beschrieben:

"Im Prinzip ist es ziemlich sinnlos, sich KEINEN Vorrat anzulegen. Man kauft einmal mehr ein und verbraucht dann nach und nach und füllt auch nach und nach wieder auf... für einen zwei Personen Haushalt reichen 50-100€ locker. Man zahlt im Jahr tausende von Euro für Versicherungen und ist nicht bereit, einmal Geld für eine Versicherung auszugeben, die im Fall 100% versichert?"

Erneuerbare Energien – Retter oder Teil des Problems?

Spannend und auch erschreckend finde ich den am 29. 1. 21 in "Die Presse" erschienenen Artikel "Österreichs Ökostrom-Wintermärchen". Vor allem die dort genannten Zahlen in Bezug auf das kritische Ereignis am 8. 1. sind interessant.

"Und auch beim Europäischen Beinahe-Blackout (Total-Stromausfall) am 8. Jänner spielte der Wind eine Rolle: Beim Windkraft-Champion Deutschland war nämlich die Erzeugungsleistung der erneuerbaren Energie in den vier Stunden vor dem massiven Abfall der Netzfrequenz (siehe unten im PPS) um ganze 7,8 Gigawatt gesunken. Das entspricht dem durchschnittlichen Gesamtbedarf Österreichs.", heißt es dort. Kann man nichts machen, der Wind lässt sich nicht hochregeln bei Bedarf.

Und weiters heißt es noch im PS:

"Der bisher letzte Tag, da Österreich einen Stromüberschuss erzeugte, war (Stand 28. Jänner) der 8. Dezember. Seither werden etwa 30 bis 70 Gigawattstunden Energie am Tag importiert. Zum Vergleich: Das tschechische AKW Temelín erzeugt rund 48 GWh pro Tag."

Zur Klarstellung: Ich bin absolut kein Freund von Atomkraftwerken, da wir vielen nachfolgenden Generationen gefährlichen Müll hinterlassen und es nie eine hundertprozentige Sicherheit geben kann, dass nichts passiert. Aber funktionierende Kraftwerke abzuschalten, ohne z. B. Speichermöglichkeiten geschaffen zu haben, damit sich Sonne und Wind kontrollierter nutzen lassen können, ist meiner Meinung nach ein Fehler.

Wenn ich dann noch lese, dass sich der Verkauf der E-Autos im Jahr 2020 verdoppelt hat, mache ich mir schon ein paar Sorgen. Diese "Klimaretter" müssen schließlich auch irgendwie geladen werden.

Alles nur Panikmache und Verschwörungstheorien?

Nein, absolut nicht, die Zahlen sprechen für sich. Panik braucht man nur zu bekommen, wennn man keine Möglichkeit mehr hat, sich auf ein Ereignis vorzubereiten.

Aber es spricht ja nichts dagegen, schon morgen in ein Lebensmittelgeschäft zu gehen und anzufangen, sich ein paar erste Notvorräte zuzulegen.

 

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