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Wärme / Kühlung

Test Kompressorkühlbox IceCube von Plug-in Festivals

Eine Kompressorkühlbox, die auch mit Powerstations zurecht kommt, die keine stabilisierte 12-Volt-Spannung liefern? Das schauen wir uns an.

Vom kleinen bayerischen Start-up "Plug-in Festivals" habe ich ja bereits die Travelbox 500, eine robuste Powerstation, getestet.

Jetzt habe ich mit dem IceCube in der 40-Liter-Version eine interessante Kompressorkühlbox zugesendet bekommen, die ich euch gerne vorstellen möchte.

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Ergänzend zu diesem Artikel gibt es auf meinem Youtube-Kanal auch ein Video.


Kompressorkühlbox IceCube im Überblick

Der IceCube ist in vier verschiedenen Größen erhältlich: 25, 30, 40 und 50 Liter Inhalt. Wobei die Grundfläche aller Boxen mit ca. 65 x 36 cm (inkl. Griffe) gleich ist und sich der unterschiedliche Rauminhalt nur auf Grund anderer Höhen ergibt.

Die Box macht einen sehr stabilen Eindruck und wiegt fast 15 kg. Die Griffe an den Seiten sind nicht klappbar, können aber ganz leicht abgeschraubt werden. Dann beträgt die Grundfläche nur ca. 57 x 36 cm. Das kann von Vorteil sein, wenn man die Kühlbox fix irgendwo einbauen möchte.

Und wo wir schon bei Modifikationen sind: auch der Deckel lässt sich auf zwei verschiedene Arten montieren, entweder an der Längs- oder der Querseite. Auch das ist von Vorteil beim Einbau in einem Wohnmobil oder Campingbus.

Die Kühlleistung ist zwischen minus 20 und plus 20 Grad einstellbar, es gibt einen Max- und einen Eco-Mode für maximale Kühlleistung oder energiesparenden Betrieb.

Außerdem ist ein Batteriewächter verbaut, der in drei Stufen eingestellt werden kann. Die beiden "empfindlichen" Stufen sind dazu gedacht, die Box an einer Starterbatterie zu betreiben. Die soll ja nicht so leer gesaugt werden, dass das Auto nicht mehr anspringt.

In der niedrigsten Stufe läuft die Box auch noch bei unter 10 Volt Spannung. Zusammen mit dem geringen Anlaufstrom macht sie das zur idealen Kompressorkühlbox für Powerstations ohne stabilisierten 12-Volt-Ausgang.

Der Stromverbrauch hängt bei einer Kühlbox natürlich von verschiedenen Faktoren ab. Eingestellte Temperatur, was wird gekühlt, wie oft wird geöffnet, Umgebungstemperatur usw. Meine Tests dienen daher nur als grobe Richtlinie.

Bei einer eingestellten Temperatur von plus 6 Grad habe ich die Kühlbox an der Travelbox mehr als 48 Stunden betreiben können. Das entspricht einem Stromverbrauch von ca. 400 Wattstunden.

Bei meinem Tiefkühltest mit einer Temperatur von minus 20 Grad war der Stromverbrauch etwa doppelt so hoch, auch logisch.

Die Isolierung der Box scheint sehr gut zu sein, weil die Temperatur ohne aktive Kühlung in 8 Stunden nur von 6 auf 9 Grad angestiegen ist. Das ist für meinen Hauptanwendungszweck – als Kühlbox im Minicamper – deshalb ideal, weil ich den IceCube dann problemlos über Nacht abschalten kann.

Da wären wir auch schon bei einem Wermutstropfen: Kompressor und Lüfter sind während der Kühlphasen relativ laut, ähnlich wie bei der bereits vorgestellten Mobicool.

Mit der Kühlbox mitgeliefert werden ein 230-Volt-Netzteil, ein Autoladekabel und die Bedienungsanleitung. Die 40- und 50-Liter-Version hat auch noch einen Drahtkorb spendiert bekommen, mit dem das Kühlgut einfach herausgenommen und z. B. vom Haus ins Auto transportiert werden kann.

Bedient werden kann die Box nicht nur direkt am Gerät, sondern auch über eine eigene kostenlose App, die sowohl für Android als auch iOS erhältlich ist.

Ebenfalls eine interessante und nützliche Funktion ist der USB-Anschluss neben den Bedienungselementen über den ein Handy aufgeladen werden kann.

Anwendungsbereiche für den IceCube

Bei mir fährt die Kühlbox eigentlich den ganzen Sommer über in meinem Minicamper mit. Bei 30 Grad die Einkäufe kühl halten zu können, finde ich schon sehr praktisch. Im Campingbetrieb dient sie natürlich als Kühlschrankersatz.

In Kombination mit der Travelbox oder einer anderen Powerstation als Stromversorgung und dem Solarpanel von Plug-in Festivals habe ich so eine autarke Kühlung und Stromversorgung, die nicht nur unterwegs gut funktioniert, sondern bei einem Stromausfall auch zuhause eingesetzt werden kann.

Damit lässt sich nicht nur der Inhalt von Kühl- oder Gefrierschrank einige Zeit retten, auch für Menschen, die auf Medikamentenkühlung (z. B. Insulin) angewiesen sind, ist so eine Kompressorkühlbox sinnvoll.

Mein Fazit und Bezugsquelle

Ich gebe es zu, ich bin ja ein Fan von Kompressorkühlboxen, weil sie trotz höherer Preise einfach die bessere und sparsamere Kühlleistung bieten als die einfachen Kühlboxen mit Peltierelementen.

Der IceCube von Plug-in Festivals hat mich mit guter Ausstattung, Verarbeitung und Kühlleistung überzeugt. Auch den Preis finde ich sehr konkurrenzfähig.

Wenn das Ding jetzt noch etwas leiser wäre, dann wäre sie perfekt. Aber da die Kühlung üblicherweise innerhalb von einer Stunde nur ca. 20 Minuten wirklich aktiv läuft, kann ich auch so sehr gut damit leben.

Erhältlich sind die Kühlbox, Powerstation und das Solarpanel, die zusammen ein sehr gut abgestimmtes Komplettsystem bilden, direkt im Online-Shop von Plug-in Festivals*:

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